Kreta 2010 - Reisebericht

1. Tag

Ab in den Süden!

Heute geht es endlich in den lang ersehnten Urlaub. Eigentlich hätte der schon heute morgen beginnen sollen, aber unser Flug wurde von frühmorgens auf den späten Nachmittag verlegt, sodass wir jetzt, um 17:30 Uhr nach griechischer Ortszeit, noch im Flieger von München nach Heraklion sitzen.

Diesmal haben wir nicht wie sonst üblich am Urlauberparkplatz P41 geparkt, sondern bei www.park-and-repair.de in Freising. Eigentlich ganz praktisch, denn nach einer entspannten Anreise wurden wir von einem gut gelaunten Herrn bis vor die Tür unseres Terminals gefahren. Am Flughafen gab's als Stärkung noch Currywurst und ein Weißbier und nun freuen wir uns auf unsere Landung im hoffentlich sonnigen Süden.

Abend des 1. Tages:

Der Flug war angenehm und wir sind im sonnigen Kreta gelandet. Ein freundlicher Taxifahrer bringt uns zu unserem Hotel, wo wir ein schönes Zimmer beziehen. Auf der Fahrt hier her hat die Insel einen hübschen Eindruck gemacht und entdeckungsfreudig wie wir nun mal sind, können wir es kaum erwarten, wenn wir das alles mit unserem eigenen Mietauto erkunden können.

Am Abend schauen wir uns noch bei der Poolbar das Fußballspiel Deutschland gegen Australien an und trinken Cocktails, wobei der Long Island Icetea einem Cola Rum zum verwechseln ähnlich schmeckt.

2. Tag

unser erster Urlaubstag in Kreta

Heute sind wir schon früh wach, denn die Sonne lacht schon vor 7 Uhr bei unserem Hotelfenster herein. Ich nutze die Zeit, für ein paar Runden in einem der Pools und dann geht es zum Frühstück.

Dann ist natürlich eine erste Erkundung der Umgebung angesagt. Unser Hotel ist schön günstig gelegen – dahinter beginnt die Hauptstraße und davor Richtung Meer gibt es den Beach Club. Wir tätigen erst einige Einkäufe und statten uns mit Obst fürs Zimmer und neuer Schwimm- und Taucherbrille aus.

Die nahegelegenen kleinen Strände erkunden wir natürlich auch. Dann gönnen wir uns ein paar kühle Drinks im Beach Club mit Blick auf das Meer.

Dort hin zieht es uns auch am Nachmittag. Das Meer ist sehr sauber und angenehm warm und so komme ich auch dazu, die Umgebung noch etwas vom Meer aus zu erkunden.

Dank Nebensaison ist es überall relativ ruhig, aber somit muss man sich auch keine Sorgen um mit Handtüchern belegte. Liegstühle machen.

Den späten Nachmittag widmen wir dann dem süßen Müßiggang am Pool mit Lesen, Billard spielen und Eis essen, genau so wie es sich für einen Strandurlaub ja auch gehört.

Nun ist es Abend und wir haben schon einen Bärenhunger und sind schon sehr gespannt auf das Abendessen. Das Frühstück war schon mal recht lecker und reichhaltig, und so hoffen wir auch das Beste für das Dinner.

Auch das Abendessen enttäuscht uns nicht – es gibt eine große Auswahl und auch die Qualität der Speisen gibt keinen Anlass zu Tadel.

Danach laufen wir noch ein paar Kilometer nach Hersonissos hinein und stellen fest, dass es nicht nur sehr lang, sondern auch sehr belebt ist. Und Cocktails mixen können sie da auch – der Long Island Ice Tea schmeckt auch genau so wie er das tun sollte.

(C) 2010 by N. Hirtenlehner